Return to Flight: Space Shuttle
Autor: Jan Oertlin
Am 1. Februar 2003 zerbrach das Space Shuttle „Columbia“ beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre. Dabei starben alle sieben Besatzungsmitglieder Rick Husband, William McCool, Kalpana Chawla, Laurel Clark, David Brown, Michael Anderson und Ilan Ramon.

Seit diesem Unglück ist keine Raumfähre mehr abgehoben. Die Unfallursache wurde untersucht und viele Verbesserungen vorgenommen.
Als die „Columbia“ am 16. Januar 2003 zu ihrer Mission startete, löste sich ein Isolierstück des externen Tanks und schlug mit 669 bis 922 km/h auf die linke Flügelkante auf. Diese Kollision war so heftig, dass der Flügel stark genug beschädigt wurde, dass 16 Tage später beim Eintritt in die Atmosphäre sich das Plasma einen Weg in das Innere des Flügels bahnen konnte und somit das Space Shuttle auseinander brach.
Nun ist es soweit. Am 13. Juli 2005 soll erstmals wieder eine Raumfähre abheben. Die STS-114 Mission wird insgesamt 13 Tage lang dauern und ist der 31. Flug des Space Shuttles „Discovery“.